öykü ceviri
Sehe ich auch so. Das ist wirklich zu viel verlangt. Der Text hat nämlich 75 Normzeilen. Eine in Deutschland angefertigte professionelle Übersetzung wäre somit am freien Markt zwischen 50 und 100 Euro wert, und zwar schwer verdientes Geld (dafür braucht man sich nur den Text mal genau durchzulesen), außer Sie finden zufällig einen guten Literaturübersetzer, der den Text als zwei Normseiten auffasst und mit Ach und Krach für 35-40 Euro übersetzt. Ist Ihnen klar, dass das fast zwei Stunden Arbeit sind, die Sie hier gratis von uns erwarten? Und dass es nur ganz wenige Übersetzer gibt, die so etwas wirklich in schönstem Literaturdeutsch hinkriegen?
Und was ich auch nicht verstehe: Einerseits schreiben Sie "Ödül alır gözüyle bakılıyor", doch andererseits ist Ihnen dieses Projekt anscheinend kein Geld für eine professionelle Übersetzung wert. Diese Einstellung kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn mir etwas extrem wichtig ist, dann bin ich doch auch bereit, ein bisschen was zu investieren.
Yanıtlar (9)
:D Özür dilerim. Tembelik iste. Ayrica yazinizdaki imayi da anlamamis degilim.B)
Su durumda her türlü düzeltme icin minnettarim. Cünkü ben hala bir acemiyim. Ancak bu kadar cevirebildim.
LG
Die verkehrt liegende Wand
-Wird abgetragen...! Diese Wände, Dach, nach unten. Auch kein Nagel bleibt fest.
In der Ecke des Daches steckende zitterte, dicke, fette haarige schwarze Spinne zog sich noch viel mehr in die Ecke fest.
- Aber Frau Krieg ...
-Wird abgetragen!
- Frau Krieg! Wird sehr teuer, Sie können nicht leisten.
- Ich kann es. Muss gemeistert werden! Gemeistert!
Obwohl mich in entlegensten Winkeln des Gartens hingeworfen wurde, erfasste ich viele Dinge. In dieser Ecke war meine ganzen Leben vorüber. Ich sehe und höre fast alles im Garten. Auch noch bin ich nicht allein.
Auch in anderen Gärten habe ich Freunde.
Nass, ich bin ganz nass, feucht klebrig. Ich würde alles hören, wenn nicht ein paar Würmer in meinen Ohren krabbeln würden, beiseite bin ich innerlich voll von Eis.
Der Frühling ist vor der Tür.
Ich war bis den Knochen eingefroren. Schmolz ich schrittweise.
Der Frühling hat sein Versprechen gehalten und kam zurück. Wie üblich.
Eingeschlummert. Als ich meine Augen geöffnet hatte, hatte sie den jungen Mann an die Wand genagelt, die Befehle diktiert.
Wie lange noch könnte ich weiterhin die Ohren spitzen, ohne die Würmer darin zu ignorieren.
- Hier kommt Küche. WC hier. Diese Mauer kommt weg. Eine neue Mauer hier. Diese Tür hier ist falsch, es muss weg...weg, weg!!
- Warum?
- Weeeeg!
Ich kam auf Augenhöhe mit der Tür. Kidnappet seinen Blicke. War voll. Zitterte vor Angst.
Ich wünschte mich gern aufrichten, die Tränen von ihren Wange abwischen.
Himbeere hat sich an meiner Hand geklammert, nicht verlassen.
"Bist du verrückt, erwacht daraus(kommt zu dir). " sagte er.
Hielt mich auf.
Sie schleppten die Tür weg.
Eine neue Tür an Stelle von alter. Aus Kunststoff, in Weiß, wie eine Braut.
Einen Sack voller Geld machte sie leer. Es wundertete mich.
Im Laufe der Zeit habe Ich an sie gewöhnt, sie an mich. Tage vergingen.
Im Süden lag die Sonne, der Tag verlängert. Leute kamen und gingen. Sie arbeiteten perfekt. Wie unsere Brüder Bienen. Alles veränderte sich.
Erstaunlich bemerkten Himbeeren und ich alles. Sie durchwühlen die Erde. Der Boden war sehr erfreulich.
Na ja, mit dem neuen Gesicht sahen Gartenhäuschen besser aus.
Eines Tages geschah etwas, was ich nicht verstehen kann. Ich verstehe immer noch nicht trotz meines Alters.
- Ich habe was, nicht verknusen zu können
sagte er.
Er ist der, der fast jeden Tag kommt. Andere Gesichter waren jedes Mal bei ihm. Dieser anderen Gesichter warten bei ihm bei der Arbeit, reichen etwas zu ihm, auf dem Wunsch/ nach Bedarf greifen an, festhalten, loslassen, holen usw.
Also noch einmal wiederholt er sich nach der einigen Minuten;
-Nein, nein, es ist etwas seltsam.
sagte er an die Wand starrend.
-Ah komm schon. Alles ist in Ordnung. Was willst du denn? Wollten wir einen Palast?
- Du hast recht, denke ich. Bis Frau Krieg kam, bringen wir diese Wand zu Ende. Ich bin sicher, dass es zu ihr gefällt.
Lange Stangen aufeinander, gewissenhaft, Maß nehmen auf die Sekunde genau, wahrscheinlich nicht getroffen werden und wieder zugeschlagen werden. Mit den Pausen uns schmauchen.
Nach einer Weile kam erwartete Person. Den sich immer wiederholenden Gesprächen hörte ich nicht mehr zu. Langsam beginnender Regen begleitendes Lied von meiner Freundin Himbeeren hatte ich mich fortreißen lassen.
Aber plötzlich erhob die Stimme der Frau.
- Nein, das kann nicht wahr sein. Sag bloß nicht, sollte es so richtig sein.
Frau Krieg! Dies Wand ist verkehr liegend,das heißt, innere Seiten der zusammenbauenden Stangen sind jetzt leider Außenseiten. Während der Ausbau spürte ich, dass etwas falsch war ... Wir müssen sie alle wieder demontieren, und stückweise zusammenbauen.
Tatsächlich war es so. Diese beiden Idioten gaben sich damit stundenlang ab und bauten eine riesige Wand falsch. Es musste repariert werden, es gab keinen Ausweg. Das heißt, eine harte Nuss. Erst mal sahen drei einander an. Dann an der Wand, die Wand an ihnen.. Und dann tun, was ich bei der Menschen mag. Sie haben klingelt meinen Garten und anderen Garten mit der ihren Lachen. Sie waren müde, trotzdem haben Sie ihre Fehler behoben. Danach erzählte ich ihre die Dummheit meiner Kollegen, den anderen Gärten Zwerg. Dieses Mal bogen wir uns vor Lachen.
Frau Krieg begonnen, öfter in den Garten zu kommen. Eine hübsche Frau ist sie, aber manchmal nicht erträglich.
Jemanden brachte sie immer mit.
Es ist echt nicht schlimm, wenn sie meine Wange nicht kneifen. Sie, in andere Farben, mit anderen Sprachen, kamen mit einem scheuen Blick und gewöhnten. Einige von ihnen haben nie wieder gesehen, aber den Rest begann zu wurzeln.
Murat Cabuk
Die verkehrt liegende Wand
- Das kommt weg ...! Diese Wände, das Dach, weg damit. Nicht ein Nagel bleibt, wo er ist.
In der Ecke des Daches zitterte eine fette, haarige, schwarze Spinne vor Angst, zog sich noch ein bisschen weiter zurück und versuchte, ihre Stellung zu befestigen.
- Aber Frau Krieg ...
- Weg damit!
- Frau Krieg! Das wird sehr teuer, Sie können es nicht bezahlen.
- Ich kann es. Man muss es, muss es einfach!
Mich hatte man in den entlegensten Winkel des Gartens geworfen, trotzdem verstand ich noch vieles. Meine Jahre vergingen in dieser Ecke, doch ich sehe und höre fast alles im Garten. Und ich bin nicht allein, habe Freunde in anderen Gärten.
Nass, ich bin ganz nass, feucht-klebrig. Zwar ist in mir alles noch Eis, doch könnte ich alles hören, wenn nicht ein paar Regenwürmer, aus ihrer Winterstarre erwacht, in meinen Ohren krabbelten.
Der Frühling steht vor der Tür.
Ich war eingefroren bis auf die Knochen, schmolz stückweise.
Der Frühling hielt sein Versprechen und kam zurück. Wie üblich.
Eingeschlummert. Als ich meine Augen öffnete, hatte sie den jungen Mann an die Wand geheftet und ließ ihre Befehle auf ihn nieder hageln.
Wie lange noch würde ich wohl die Ohren spitzen können und die Würmer in ihnen, im Hals ignorieren?
Deine Wangen sind so warm, komm, komm noch näher, ich erzähle dir alles, was ich sehe, was ich weiß.
- Hierhin kommt die Küche, das WC hierher. Diese Wand kommt weg. Eine neue Mauer hierhin. Diese Tür hier ist am falschen Ort, das muss weg...weg, weg!!
- Warum?
- Weeeeg!
Ich war mit der Tür auf Augenhöhe. Sie wich meinen Blicken aus. War wütend. Zitterte vor Angst.
Ich wünschte, ich könnte mich aufrichten, die Tränen von ihren Wangen wischen.
Die Brombeeren klammerten sich an meine Hand, ließen nicht los.
"Bist du verrückt, sei vernünftig!" sagten sie.
Ich zwickte mich.
Sie schleppten die Tür weg. An ihre Stelle kommt eine neue. Aus Kunststoff, schneeweiß, wie eine Braut. Und die Fenster werden neu. Ein Heidengeld hat die Frau ausgegeben! Mit offenem Mund staunte ich.
Mit der Zeit habe ich mich an sie gewöhnt, sie sich an mich. Die Tage vergingen.
Die Sonne stand im Süden, die Tage wurden lang. Leute kamen und gingen. Sie arbeiteten perfekt. Wie unsere Geschwister, die Bienen. Alles veränderte sich.
Die Brombeeren und ich, wir sahen dem Treiben fassungslos zu. Sie durchwühlten die Erde. Dem Boden gefiel das.
Sah das Gartenhäuschen mit seinem neuen Gesicht nicht viel besser aus?
Aber eines Tages geschah etwas, das ich nicht verstehen konnte. Ich verstehe es noch immer nicht, trotz meines Alters.
Danke Jon! :)
Murat ist nämlich ein junger Schriftsteller und ich habe für ihn schon mal eine Geschiche für eine Lesung in einem Literaturcafé übersetzt. Damals habe ich schwer gekämpft, aber das ist auch schon zwei Jahre her.
Man kann ja am Ende nochmals alles überarbeiten und an einigen Stellen noch optimalere Lösungen finden.
An dieser Stelle möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich in meinem Beitrag vom 30. April so abweisend war. Selbstverständlich bin ich der Meinung, dass man junge Autoren unterstützen sollte. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, als junger, schriftstellerisch-übersetzerisch tätiger Mann gerade so viel Geld zu verdienen, dass man damit noch irgendwie über die Runden kommt.
Dennoch wäre es wahrscheinlich viel hilfreicher gewesen, wenn unser Nachwuchsschriftsteller sein Hilfsgesuch nicht ganz so vehement eingefordert hätte. :)
- Etwas beunruhigt mich, sagte er.
Derjenige, der fast jeden Tag kam. Jedes Mal war ein anderes Gesicht dabei. Diese anderen Gesichter gehen ihm bei der Arbeit zur Hand, reichen ihm etwas, sie packen an, wenn er sagt, halt das mal, sie klemmen, kaum sagt er, klemm ab, auf Loslassen lassen sie los, holen etwas auf Kommando.
Einmal, wieder hatten sie sich stundenlang abgemüht, da sagte er,
- Nein, nein, hier stimmt irgend etwas nicht.
und starrte die Wand an.
- Ach komm schon. Alles in Ordnung. Was willst du denn? Sollten wir vielleicht einen Palast bauen?
- Wahrscheinlich hast du Recht. Bis Frau Krieg kommt, haben wir die Wand fertig. Sie wird schon zufrieden sein.
Lange Balken übereinander, gewissenhaft, auf den Millimeter genau Maß nehmen, wenn etwas nicht genau sitzt, nochmals neu einschlagen. In den Pausen eine qualmen.
Nach einer Weile kam die erwartete Person. Den sich immer wiederholenden Gesprächen hörte ich schon nicht mehr zu. Vom langsam beginnenden Regen, der das Lied meiner Freundin, der Brombeere, begleitete, hatte ich mich fortreißen lassen.
Aber plötzlich erhob sich die Stimme der Frau.
- Nein, das darf doch nicht wahr sein! Redet keinen Quatsch, so muss es sein.
- Frau Krieg, diese Wand liegt verkehrt, also die Balken, die nach innen gehören, sind jetzt außen. Ich habe beim Bauen schon gemerkt, dass etwas schief geht, aber ... Wir müssen sie alle wieder abmontieren und jeden einzelnen neu einschlagen.
Und so war es tatsächlich. Diese beiden Idioten mühten sich stundenlang ab und bauten eine riesige Wand verkehrt herum auf. Was blieb schon übrig, man musste sie neu machen, eine harte Nuss war das. Zuerst sahen die drei einander an, dann die Wand, die Wand sie. Und dann taten sie, was ich an den Menschen am meisten mag. Mit ihrem schallenden Gelächter füllten sie meinen Garten und die anderen Gärten. Heiter und ein bisschen müde haben sie ihren Fehler behoben. Später erzählte ich meinen Kollegen, den anderen Gartenzwergen, von ihrer Dummheit. Diesmal waren wir es, die sich vor Lachen bogen.
Frau Krieg kam von da ab öfter in den Garten. Eine nette Frau ist sie, aber manchmal auch unerträglich.
Immer brachte sie jemanden mit. Wenn sie mir nur nicht in meine Wangen kneifen. Mit anderen Sprachen, in andere Farben kamen sie scheuen Blickes, und dann gewöhnten sie sich ein. Manche habe ich nie wieder gesehen, die anderen begannen, Wurzeln zu schlagen.
Na ja, mal ehrlich, wenn ich Murat nicht von früher aus einem anderen Forum kennte, hätte ich ihm auch nicht geholfen. Die Reaktion oben fand ich nicht gerade ermutigend ...
Aber mir gefallen seine irgendwie ungewöhnlichen Geschichten.
Nun wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg!
Liebe Grüße
Eva
O zaman yakında görüşmek üzere! :)
Kein Problem! ;)
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