Türkce karsiligi ne olabilir?
Merhabalar,
Almanca cümlede eksik yok, bence, ancak bir tapaj hatası var galiba:
Zudem trennt oft nur ein schmaler Grat das, was uns schädliche n Distress verursachen kann, von dem unschädlichen Eustress, der die Quelle für tiefste Befriedigung, wenn nicht gar Glück ist.
Selamlar,
Eva
Antworten (11)
Bir de ben karışmış gibi olmayayım, fakat bence bu cümlede bir yanlışlık yok.
schädlicher Distress ist hier in Nominativ und verursacht das im vorhergehenden Satz... und dies soll nur ein schmaler Grat von dem unschädlichen Eustres trennen.
Ve bunda yanılmıyorsam, yapılan çevirilerin biraz düzeltilmiş hâli şöyle olurdu:
Kaldı ki zararlı distresin bizde sebep olduğu etkiyi, derin bir tatmin kaynağı ve hatta belki de mutluluğun ta kendisi olan zararsız östresten çoğu zaman sadece ince bir çizgi ayırır.
Aslında pek tarzım değil, çünkü kontraproduktiv olmaktan çekinirim, fakat son gelişmelerdeki güzel atmosferden dolayı bu burada içimden geldi:)-D
Ben de tümceyi ilk önce senin dediğin gibi anlamıştım, Maitreya, fakat o zaman şöyle yazmaları gerekirdi:
was schädlicher Distress in uns verursachen kann......
Çünkü Almanca'da "jemandem (Dativ!) etwas verursachen" gibi bir deyim yoktur. Almanca'da bir iki örnek vermek gerekirse "in jemandem etwas verursachen" veya "jemandem etwas (Schädliches) antun" gibi ifadeler mümkündür.
Hier noch ein kleiner Beleg für meine obige Behauptung, dass die Redewendung "jemandEM etwas verursachen" im Deutschen unbekannt ist:
[Link entfernt]
Dennoch bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, welche der beiden folgenden Varianten vom Autor gemeint war:
... das, was schädliche r Distress in uns verursachen kann (d.h. der Distress verursacht das andere)
oder:
... das, was in uns einen schädliche n Distress verursachen kann (d.h. der Distress ist hier das Ergebnis und nicht die Ursache )
Wie man sieht, kausal gesehen zwei völlig konträre Bedeutungen, je nachdem, was der Autor eigentlich aussagen wollte.
Zafer: Da haben wir gleichzeitig geschrieben, ich hatte deinen Beitrag noch nicht gelesen. Dennoch fehlt in dem obigen Text das Wörtchen "in", also: was in uns schädlichen Distress verursachen kann
Aber lassen wir das. Der Fragesteller kann eine Mischung aus den verschiedenen angebotenen Versionen verwenden und damit basta. Ich hab wirklich nicht die Zeit, wegen jedem einzelnen Satz stundenlang hin und her zu schreiben. Ab sofort sind meine Beiträge immer kurz und schmerzlos. :-)
Rica ederim Maitreya,
Akşam yazdığın e-posayı aldım ama henüz cevap yazma fırsatım olmadı. En kısa zamanda cevap yazacağım sana. Affına sığınırım ;-)
Rica ederim Zafer, hiç acelesi yok, sakın kendini sıkıntıya sokma. Ben sana biliyorsun bir seneden fazla yazmamıştım ;-)
Sağ ol, Zafer!
Şimdi cümlenin “doğrusunu” bulduysak da, pek de güzel bir cümle sayılmaz, bence. Burada ifade etmek istenen herhalde şu:
Zudem trennt oft nur ein schmaler Grat das, was (in) uns schädlichen Distress verursachen kann, von dem, was unschädlichen Eustress verursacht, der die Quelle für tiefste Befriedigung, wenn nicht gar Glück ist.
Danke für den Beitrag. Auch mir hat der Satz so rum richtig und logisch geklungen. Aber wegen Zeitmangel und Widerstand gegen die hartnäckige Aufdringlichkeit des Satzes ;-) habe ich am Schluss nicht weiter über ihn nachdenken wollen und habe nach der technischen Erläuterung von Berkant auch über "verursachen" nicht weiter nachgedacht. Danke, dass Sie das getan haben.
Grüße und selamlar
Tut mir leid, aber das ist Unsinn.
Natürlich ist das Verb "verursachen" transitiv, aber das beweist überhaupt nichts. "Distress" kann genauso gut das Objekt des Nebensatzes sein, bzw. meiner Meinung nach kann es nur das Objekt sein. Subjekt des Satzes ist "was".
Deine Beispielesätze sind nämlich allesamt Hauptsätze. In einem Nebensatz (wie in unserem Fall) würde man das Subjekt nicht so weit nach hinten stellen, da der Leser leicht darüber stolpern wird (was unsere Diskussion hier ja auch zeigt), deshalb wird man in Sachtexten solche Formulierungen vermeiden.
Sollte über das gesprochen werden, was der Distress verursacht, würde der Satz so lauten:
Zudem trennt oft nur ein schmaler Grat das, was schädlicher Distress bei / in uns verursachen kann, ...
Man würde das Subjekt auf jeden Fall so weit nach vorne holen, wie es irgendwie geht.
Aber noch ein Grund, weshalb ich überzeugt bin, dass Distress nur das Objekt sein kann:
Nach der von Zafer zitierten Passage wäre andernfalls der weitere Fortgang des Textes unlogisch. Hier geht es ja um die Ursachen von Distress und Eustress, nämlich Arbeitsplatz und Familie. Der Textabschnitt handelt also von dem, was den Distress und Eustress verursacht.
...
...
Nehmen wir einfach das Wort "Stress":
1) Ein erschwertes Leben kann uns Stress verursachen
2) Ein erschwertes Leben kann in uns Stress verursachen
Wenn man ausdrücklich für den 2. Satz argumentiert, muss man sich sicher sein, dass Stress etwas ist, was in uns sitzt (psychisch, mental etc.) und nicht nur z.B. eine Verspannung an dem nervlich-elektrischen Kostüm des Körpers ist. Also, man legt sich fest.
Es ist hier für mich irrelevant, welche Argumentation in der Wissenschaft über den Stress derzeit mehr Gültigkeit besitzt. Womöglich ist er tatsächlich etwas Psychisch-Mentales.
Wenn man den 1. Satz verwendet, lässt man es offen und berührt überhaupt keine Argumentation darüber, wo Stress sitzen soll.
Folglich besitzt für mich der 1. Satz mehr Logik und Allgemeingültigkeit. Verwenden könnte man beides. Ich persönlich mag den 1. Satz mehr und nehme an, dass es für den Verfasser des Textes auch so war..
Nach fast einer Woche Abstand zu dieser Thematik bin ich mir vom Gefühl her absolut sicher, dass im obigen Satz der "schädliche Distress" als Ursache gemeint ist, und nicht als das Ergebnis des "das" im ersten Teilsatz. Gemeint war also:
Zudem trennt oft nur ein schmaler Grat das, was uns ein schädlicher Distress zufügen kann...
Man sieht ganz klar, dass der Distress die Ursache ist und nicht die Wirkung. Dazu braucht man nicht in die grammatikalischen Tiefen vorzudringen, sondern man spürt's ganz einfach, oder eben nicht, und dann geht die Diskutiererei wieder los. Übrigens bin ich der Meinung, dass wir dieses Thema abschließen sollten. Ich bin damit jedenfalls durch.
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