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Als "normaler" Kunde würde ich mich beim zuständigen Notar beschwerden und mein Geld zurückverlangen. Als "professioneller" Kunde, sprich wenn ich zweck meines Berufes ständig mit Übersetzungen zu tun hätte, wie z.B. als Anwalt, würde ich rechtliche Schritte einleiten und dies publik machen.
Ist man für grobe Übersetzungsfehler nicht haftbar?
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