Gerichtsurteil Hüküm
Hallo zusammen! Ich brauche Eure Hilfe. Habe hier ein Urteil auf Türkisch und muss für einen deutschen Bekannten wissen, was genau dort steht.
Hier das Urteil auf Türkisch:
Gereği Düşünüldü:
Davacı dilekçesinde;Davalıyla, permi hakkını kullanarak yurtdışından araç getirme konusunda anlaşmaları üzerine 26.584,32 TL ödeme yaptığını, ancak aracın getirilmediğini ileri sürerek, ödenen miktarın 19.10.2007 tarihinden itibaren faizi ile birlikte tahsiline karar verilmesini istemiştir.
Davalı vekili savunmalarında; aracın ithal edilememesinde Müvekkilinin kusuru bulunmadığını, ithal sıkıntısının yasalardan kanaklandığını savunarak davanın reddini savunmuştur.
Davaci vekili [Telefonnummer entfernt] günlü dilekçesi ile davadan feragat ettiğini bildirmiş olduğundan davanın feragat nedeni ile reddine karar vermek gerekmiştir.
Hüküm: Açıklanan Gerekçeye Göre.
1. Feragat nedeni ile davanın REDDINE.
2. Alınması gerekli 15,60 TL harcın peşin alınan 358,90 TL den düşümü ile fazla alınan 343,30 TL nin istem halinde davacıya iadesine.
3. Yargılama giderlerinin davacı üzerinde bırakılmasına.
4. Davalı yanca yapılan 27,50 TL yargılama giderinin, AAÜT´ne göre takdir olunan 3.058,43 TL Avukatlık ücretiyle davacıdan alınarak davalıya verilmesine.
Dair, yasa yolu açik olarak verilen karar açıkca okunup anlatıldı.
Vielen Dank im Voraus.
Gruß Regina
Yanıtlar (1)
Zunächst eine Erklärung: permi hakkı = ein für endgültig in die Türkei zurückkehrende Türken geltendes, einmalig ausübbares Anrecht auf gebühren- und zollfreie Überführung/Einfuhr eines Fahrzeugs und weißer Ware in die Türkei
Hier eine Inhaltsangabe in einfachen Worten: Der Kläger trägt vor, er habe mit dem Beklagten eine Vereinbarung über die Ausübung des permi hakkı (Überführung eines Fahrzeugs in die Türkei) geschlossen und aufgrund dessen eine Zahlung in Höhe von 26.584,32 TL getätigt (offenbar ist dies die vertraglich geregelte Vergütung für den Beklagten, auch wenn mir der Betrag etwas sehr hoch erscheint...). Allerdings sei das Fahrzeug dann entgegen dieser Vereinbarung nicht in die Türkei gebracht worden. Also verlangt der Kläger die o.g. Summe nebst Zinsen zurück.
Der Verfahrensbevollmächtigte des Beklagten erwidert, dass sein Mandant (also der Beklagte) nicht schuld daran sei, dass das Fahrzeug nicht in die Türkei verbracht werden konnte. Die misslungene Einfuhr des Fahrzeugs in die Türkei sei vielmehr auf gesetzliche Bestimmungen (in der Türkei) zurückzuführen. Er beantragt die Klagabweisung.
Am [Telefonnummer entfernt] erklärt der Beklagte dann plötzlich, dass er seine Klage zurückziehe. Die Kammer (das Gericht) muss daher auf Abweisung der Klage entscheiden.
Im Urteilstenor heißt es dann entsprechend, dass die Klage wegen Zurückziehung der Klage abgewiesen wird. Der Kläger trägt die und die Kosten des Verfahrens und hat zudem die Gerichtsgebühr zu entrichten, und er hat an den Beklagten das für dessen Rechtsanwalt (Verfahrensbevollmächtigten) entstandene Honorar (von der Kammer festgesetzt auf Grundlage der Rechtsanwaltsmindesttarife) zu erstatten.
Das mit entsprechendem Rechtsmittel anfechtbare Urteil wurde öffentlich verkündet und erläutert, das übliche Blabla.
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